Archiv für den Monat November 2013

Der Weg zum mobilen Hotel…

…durch zu langes „warten“ mussten wir an einem Freitag einen kleinen Spontankauf durchführen.

Wir brauchten Freitag Abends eine Matratze um im Bus übernachten zu können.
Wir haben zuerst bei einem Nördlichen Bettenlager vor Ort geschaut, die aber trotz ihres bis zu 66% Geburtstagsrabattes deutlich zu teuer waren. (ab 200x90x10 für 139,-€)

Da wir eh Richtung Osnabrück mussten, haben wir auf dem Weg zu unserem Zielort einen Abstecher in ein schwedisches Möbelhaus gemacht. Rein, durch bis zur Bettenabteilung und dort geschaut was es an Matratzen gibt. Gesehen und für gut befunden haben wir dann die Sultan. Sie wird in einem gerollten Zustand ausgeliefert (ist somit auch wieder einrollbar) und kostet ab 49,-€ in der Größe 200x90x10. Wir haben uns für die Größe 200x160x10 entschieden, da so eine Liegefläche ohne Lücke entsteht. Preis für die Größe 89,-€, ein Baumwollspannbetttuch haben wir auch noch gleich in anthrazit mitgenommen, passend zur Innenausstattung 😉

Ich habe meine zwei drehbaren Einzelsitze inkl. Kopfstützen einfach mit der Lehne auf die Sitzfläche geklappt, die 3er Rücksitzbank zur Liegewiese aufgeklappt und an die Kopfstützen ran geschoben. So entstand eine wunderbare Liegewiese, die Matratze ist nicht zu fest und auch nicht zu weich (Gurte usw spürt man nicht) und füllt die Liegefläche wunderbar aus.

Nach einem Wochenende durchtesten kann ich die Matratze Sultan uneingeschränkt empfehlen! Preis / Leistung ist mMn unschlagbar.

Hier noch ein Foto zur Veranschaulichung.

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Aber nur der Schlafplatz macht ja noch lange nicht das mobile Hotel aus. Ein weiteres „Zimmerchen“ wäre schon nicht schlecht. Also musste ein Vorzelt her. Durch einen Zufall sind wir an ein „kleines“ seiner Art gekommen. Kurz getestet und für gut befunden.

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Ok…. es ist quasi eine Villa, aber man hat viel Platz 😀 Der Aufbau des DWT Rasant II dauert dafür etwas aber das Zelt könnte auch Frei stehen. Nachteil, wenn man mal kurz irgendwo steht oder häufig seine Location wechseln möchte, dann ist das Zelt doch etwas zu „unhandlich“. Also musste noch etwas kleineres her, ein Sonnensegel wäre doch gut. Also wieder gesucht und dieses mal viel das Auge auf das Quick von Herzog. Das Quick hat den Vorteil, das es sowohl als Vorzelt, als auch als Sonnensegel genutzt werden kann. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, sehr gut! 😀

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Den vorderen Teil kann man übrigens entfernen. So entsteht dann ein Sonnensegel in Halbmondform.  Auf dem letzten Bild ist übrigens auch noch ein Dachzelt von Overland zusehen. Luxus pur, der aber auch seinen Preis hat und schlecht zu heizen ist, im Winter 😉

Damit wäre das „Schlaf- und Wohnzimmer“ geklärt. Leider kann man damit nicht überleben. Eine Küche gehört zu jeder guten Hütte und auch wir wollten nicht ohne Hausen. Für einen Zwei-Personen-Haushalt reicht fürs erste eine 37cm Kochstelle, in anderen Kreisen auch Weber Smokey Joe Premium genannt. Ich habe ein Angebot mit passender Tragetasche genutzt.

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So, nun habt Ihr auch einen Einblick in unser Wochenendhaus bekommen 😀

Wünsche noch einen guten Start in die Woche!
Andreas

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Der Tag der Tage…

…oder auch Die Werksabholung!

Ja, es ist soweit, heute soll ich meinen Bus nach dreimonatiger Wartezeit endlich bekommen. Was bin ich aufgeregt…. 😀
Nach einer kurzen Nacht (irgendwie wird Schlaf doch überbewertet 😉 ) ging es morgens dann nach Hannover. Dort angekommen ging es auch gleich Richtung Anmeldung… Auf dem Weg dorthin erblickten meine Augen quasi einen Vorgänger meines Bullis…

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Beim Anmeldevorgang gab es eine kleine Diskrepantz, angeblich waren wir nicht zur Werksführung angemeldet….aber egal. Die nette Dame hat es kurzerhand noch geregelt bekommen. Dadurch hatten wir aber einen etwas strafferen Zeitplan 😀
Egal, wird schon alles passen. Da wir weder Fußkrank noch kleine Kinder dabei hatten, hätten wir die Werksführung eigentlich zu Fuß absolvieren müssen, eigentlich. Unser Zeitplan war aber etwas straffer und somit bekamen wir die Führung via Shuttle. Wir wurden durch die Fertigungshallen und das gesamte Gelände gefahren, schön im warmen T5.

Nach der Führung ging es zum Mittagessen. Ich hatte ja schon einiges positives davon gehört und wurde absolut nicht enttäuscht. Verschiedene Menüs zur Auswahl, frisch und sehr lecker! Eine absolute Empfehlung für alle, die in Hannover die Werksabholung machen, esst auch da! 😉 Dann hieß es kurz warten, bis zum Aufruf….

Dann kam er und auf dem Weg konnte ich meinen Bus schon sehen…

Halle

Da war er 😀 Es dauerte ca. 45 Minuten, in denen mir das Auto erklärt wurde. Ich muss wohl nicht erwähnen, das ich da nicht so richtig zugehört habe 😉 Dann durften wir endlich fahren. Ab auf die Autobahn und nach Hause, in gemütlichem Tempo versteht sich. Das Motörchen möchte ja erstmal etwas eingefahren werden.

Das war alles im Januar. Inzwischen habe Wir einige Fahrten mit dem Bulli hinter uns und auch schon die Ein oder Andere Nacht darin verbracht.

Die Geschichte, wie Wir zu unserer Matratze für den Bus gekommen sind, will ich Euch ein anderes Mal erzählen.

Noch einen schönen Sonntag

Andreas

The Mirror Project

Ein Projekt das wirklich Aufmerksamkeit verdient und von einem guten Freund von mir ins Leben gerufen wurde. Marc Lehwald, der durch seinen Beruf als Art Director zur Fotografie gekommen ist und sich mit seiner Website Charmed Wall, was übrigens ein Anagramm seines Namens ist, bereits einen Namen im Bereich der People und Hochzeitsfotografie gemacht hat.
Marc hatte die Intention

mit dem The Mirror Project, Gutes zu tun, um krebskranken Kindern zu helfen und Ihnen Ihren Alltag etwas zu erhellen. Es ist die Geschichte einer Frau, die sich und den Menschen einen Spiegel vorhält. Und die eines Fotografen, der mit seinen Bildern Freude bereiten möchte. Sowohl dem Betrachter als auch den Kindern, denen mit dem Erlös aus dem Projekt geholfen werden kann.

Warum Marc sich für Fotos von einer Frau  mit Spiegel entschieden hat, könnt Ihr auf der Seite unter Intention lesen.

Seine Bilder sind außergewöhnlich und teilweise mit sehr viel Aufwand und Bürokratie verbunden, denn einfach mal schnell ein Bild vor dem Collosseum in Rom

oder in Yale aufnehmen

ist definitiv nicht erlaubt. Es braucht Anträge die gestellt werden müssen und dann heisst es warten auf die Genehmigung, die hoffentlich erteilt wird. Die Bilder kann jeder erwerben, wenn man schnell genug ist, denn jedes Bild ist auf 20 Stück limitiert! Das Bild kommt im Format 30×40 cm auf hochwertigem Fotopapier inkl. passendem Passepartout (für einen Bilderrahmen im Format 40×50 cm). Jedes Foto ist handsigniert und mit einer Bildnummer (z.B. 1/20) versehen. Bestellen könnt Ihr die Limitierten Bilder hier: Bestellung

Der Erlös eines jeden Bildes kommt der Deutschen Kinderkrebsstiftung zugute. Wem der Preis eines Bildes zu viel ist, der kann auch ein T-Shirt oder Postkarten erwerben.  Für das neue Jahr ist auch ein Kalender vorgesehen, der in 4 verschiedenen Größen (DIN A5, A4, A3, A2) erhältlich ist und 12 Motive enthält.

Marc und Ich würden uns sehr freuen, wenn Ihr Euch etwas Zeit nehmen würdet und Euch sein Project einmal genau anschaut und es auch Eurer Familie, euren Freunden und Bekannten erzählen würdet. Ein Like auf der The Mirror Project Seite würde uns gut gefallen. Der Kauf eines Bildes, Kalenders, T-Shirts oder einer Postkarte, würde nicht nur uns sehr freuen sonder auch noch helfen –

 Weil helfen wichtig ist.

Danke

Andreas

Die Lettanten – der etwas andere Foto-Club

Hallo Freunde der Fotografie

…wie Ich ja schon erwähnte, gehe Ich der Fotografie als Hobby nach. Das ganze mache Ich nicht nur alleine, sondern auch mit ein paar Freunden. Zusammen sind wir Die Lettanten. Die Lettanten, das sind Bernd, Frank, Ruben und Ich, ein kleiner, feiner Foto-Club von Profis und äußerst ambitionierten Amateuren, die sich gerne zum Knipsen, Schnacken und Kaffeetrinken treffen 😉

Unsere Arbeiten könnt Ihr u.a. auf unserer FacebookFanSeite, Die Lettanten sehen, auf unserer Hompage, die sich allerdings noch im Aufbau befindet oder hier. Ich werde Euch hier natürlich auch immer wieder unsere Arbeiten zeigen 😉

Falls ich nun Eure Neugierde geweckt habe, was wir für Fotos machen, hier ein paar Beispiele…

Also eigentlich alles 😀 Die Bilder sind bis auf das Letzte übrigens auf einer Spontantour durch das Schaumburgerland entstanden. Das letzte Bild ist ein Light & Flash-Paint meines T5. 😉

Light & Flash-Painting ist so ein kleines Steckenpferd von uns und im folgenden Video könnt Ihr sehen, wie Wir sowas machen.

Das Video ist übrigens ein Teil aus der Reihe „Ansichtssache“. Dazu aber ein andermal mehr.

Sollte Ihr jetzt denken,

sowas hätte ich auch gerne mal

Kein Problem, denn DieLettanten suchen

Wir sind übrigens ständig auf der Suche… zum Beispiel nach:

Modellen, Visagisten/innen, Designern, coolen Autos (Klassiker und moderne), interessanten Locations uvm.

Uns fällt nämlich immer wieder mal was Wahnwitziges ein, das wir ausprobieren wollen.

Also wenn ihr euch angesprochen fühlt: einfach melden!!
Vielleicht ergibt sich ja was.

Wie bekomme ich meinen Bus

Hallo

Normalerweise läuft es ja folgendermaßen ab: Man geht zum Autodealer seines Vertrauens, sagt was man möchte, fällt in dem Moment vom Stuhl, als man den Preis hört, einigt sich aber letztlich doch mit dem Verkäufer auf einen Preis, mit dem beide Parteien leben können. Normalerweise….

Bei mir war es „etwas“ anders…

Ich fuhr bei Sonnenschein die Straße entlang und sah beim Dealer aufm Hof einen schönen T5 stehen. Direkt angehalten und angeschaut, rein gegangen und das Gespräch mit dem Verkäufer gefunden. Einen Termin für ein Wochenende zur Probefahrt abgestimmt, diese sehr genossen und in die Preisverhandlung gegangen. Hab mein bestes gegeben und einen guten Preis für den Bus erzielt, nur die Inzahlungnahme meines Autos wollte nicht so recht in die Regionen, die mir wohlgesonnen waren…
Naja, dachte ich mir, dann soll es wohl so sein und wollte alles Dingfest machen. Mündlich war die Zusage des Kaufes schon erfolgt….
Was ich dann hören musste, als ich das Autohaus betrat, hat mir den Tag mal mächtig auf Touren gebracht.

Der Bus ist bereits verkauft.

Noch ein kurzes Hin und Her, es war aber nichts zu machen. Toll! Das war es dann wohl erstmal mit nem Bus…..

Guter Rat war nun teuer…. Hab die Geschichte einem guten Freund erzählt, der mir dann seinen Verkäufer empfohlen hat. Leider hatten die keinen Vorführer da. Nach einem Angebot und einer weiteren, harten Preisverhandlung wurde dann ein neuer bestellt. Nach der Bestellung heißt es dann erstmal warten….

Das ganze ist jetzt etwas über ein Jahr her und nach dreimonatiger Wartezeit durfte ich den Bus in Hannover mit Werksbesichtigung abholen.

Das, liebe Freunde, ist aber die Geschichte der Werksabholung und wird später erzählt 😉

Also, dranbleiben lohnt sich…. 😀

Andreas