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Der Weg zum mobilen Hotel…

…durch zu langes „warten“ mussten wir an einem Freitag einen kleinen Spontankauf durchführen.

Wir brauchten Freitag Abends eine Matratze um im Bus übernachten zu können.
Wir haben zuerst bei einem Nördlichen Bettenlager vor Ort geschaut, die aber trotz ihres bis zu 66% Geburtstagsrabattes deutlich zu teuer waren. (ab 200x90x10 für 139,-€)

Da wir eh Richtung Osnabrück mussten, haben wir auf dem Weg zu unserem Zielort einen Abstecher in ein schwedisches Möbelhaus gemacht. Rein, durch bis zur Bettenabteilung und dort geschaut was es an Matratzen gibt. Gesehen und für gut befunden haben wir dann die Sultan. Sie wird in einem gerollten Zustand ausgeliefert (ist somit auch wieder einrollbar) und kostet ab 49,-€ in der Größe 200x90x10. Wir haben uns für die Größe 200x160x10 entschieden, da so eine Liegefläche ohne Lücke entsteht. Preis für die Größe 89,-€, ein Baumwollspannbetttuch haben wir auch noch gleich in anthrazit mitgenommen, passend zur Innenausstattung 😉

Ich habe meine zwei drehbaren Einzelsitze inkl. Kopfstützen einfach mit der Lehne auf die Sitzfläche geklappt, die 3er Rücksitzbank zur Liegewiese aufgeklappt und an die Kopfstützen ran geschoben. So entstand eine wunderbare Liegewiese, die Matratze ist nicht zu fest und auch nicht zu weich (Gurte usw spürt man nicht) und füllt die Liegefläche wunderbar aus.

Nach einem Wochenende durchtesten kann ich die Matratze Sultan uneingeschränkt empfehlen! Preis / Leistung ist mMn unschlagbar.

Hier noch ein Foto zur Veranschaulichung.

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Aber nur der Schlafplatz macht ja noch lange nicht das mobile Hotel aus. Ein weiteres „Zimmerchen“ wäre schon nicht schlecht. Also musste ein Vorzelt her. Durch einen Zufall sind wir an ein „kleines“ seiner Art gekommen. Kurz getestet und für gut befunden.

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Ok…. es ist quasi eine Villa, aber man hat viel Platz 😀 Der Aufbau des DWT Rasant II dauert dafür etwas aber das Zelt könnte auch Frei stehen. Nachteil, wenn man mal kurz irgendwo steht oder häufig seine Location wechseln möchte, dann ist das Zelt doch etwas zu „unhandlich“. Also musste noch etwas kleineres her, ein Sonnensegel wäre doch gut. Also wieder gesucht und dieses mal viel das Auge auf das Quick von Herzog. Das Quick hat den Vorteil, das es sowohl als Vorzelt, als auch als Sonnensegel genutzt werden kann. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, sehr gut! 😀

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Den vorderen Teil kann man übrigens entfernen. So entsteht dann ein Sonnensegel in Halbmondform.  Auf dem letzten Bild ist übrigens auch noch ein Dachzelt von Overland zusehen. Luxus pur, der aber auch seinen Preis hat und schlecht zu heizen ist, im Winter 😉

Damit wäre das „Schlaf- und Wohnzimmer“ geklärt. Leider kann man damit nicht überleben. Eine Küche gehört zu jeder guten Hütte und auch wir wollten nicht ohne Hausen. Für einen Zwei-Personen-Haushalt reicht fürs erste eine 37cm Kochstelle, in anderen Kreisen auch Weber Smokey Joe Premium genannt. Ich habe ein Angebot mit passender Tragetasche genutzt.

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So, nun habt Ihr auch einen Einblick in unser Wochenendhaus bekommen 😀

Wünsche noch einen guten Start in die Woche!
Andreas

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