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Im Kalender…

Hallo Fotofreunde

…unsere Die Lettantischen Projekte kennt Ihr ja schon so ein bissl. Unter anderem „spielen“ wir ja gerne im dunkeln mit Licht und Langzeitbelichtung. Eines dieser Bilder hat es jetzt auf das Titelblatt des T5-Board Edition Kalender 2014 geschafft, was uns sehr freut. Das Motiv ist, wie sollte es anders sein, mein T5 vor dem Preußen Museum in Minden.

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Entsprungen ist das Bild aus Ruben’s Kamera. Die Fototour, die Ich mit Bernd zusammen durch Bückeburg gemacht habe, hat auch noch ein Bild auf die Novemberseite  projiziert.

Nov14

Ich muss sagen, dass mich das ganze schon ein bisschen stolz macht… Der Kalender ist auf eine Stückzahl, die knapp über der 200er Marke liegt, limitiert.

Hier noch die restlichen Monate in einer kleinen Ansicht.

Sollte einer meiner Leser das Verlangen nach einem dieser limitierten Kalender haben, lasst mir eine Nachricht bis zum 14.12. zukommen und dann klären wir alles Weitere. Die Größe des Kalenders ist A2, also schon ein „kleiner“ Hingucker.

VG
Andreas

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Mattschwarz sollten sie sein…

…viele haben sicher schon mal was von PlastiDip gelesen oder gehört. Ich auch und ich habe jetzt den Schritt gewagt, meine Winterfelgen von dem tristen Silber in ein Mattschwarz zu verwandeln. Warum PlastiDip? Weil es für mich eine schnelle und kostengünstige Lösung ist, eine alternative zum Pulvern oder Lackieren, und ich es sowieso mal ausprobieren wollte :p

Also Felgen aus dem Lager gekramt und ein Satz PlastiDip PlastiDip Set

beim großen Fluss gekauft.
Enthalten sind in diesem Set 4 x 400ml, gebraucht hab ich nur 3 für die 17 Zöller.

Dann kam der spannende Moment, meine erste Felge „Dippen“
Was soll ich sagen, ich bin begeistert.
Aber seht selber…

Felge zum „Dippen“ vorbereiten…
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…nach dem ersten „DipGang“
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..nach weiteren Gängen…
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…nach 5-6 Gängen und gut 20 Stunden Trocknungszeit.
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…man sieht auch, dass das Mattschwarz sehr gut zu den Radnabenabdeckungen von VW passt
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Erster Eindruck: Absolut Top!
Leicht zu verarbeiten und macht ein gutes Gesamtbild.

Vorher:
T5

Nacher:
2013-11-15 16.24.21

Macht schon bissl was her, meiner Meinung nach… 😀

Laut Hersteller soll es sehr robust sein, Waschanlagen fest und gut 5 Jahre halten.
Sollte es einem nicht mehr gefallen, soll man es einfach abziehen können, wie ein Gummiüberzug, was es ja auch sein soll.

Ein weiterer Vorteil, passiert einem mal ein kleiner Bordsteinrempler, tut’s nicht so weh, denn man kann es fix selber ausbessern 

Also Mädels, ihr braucht bei Eurem Mann nicht mehr zu Kreuze kriechen, einfach selber heile machen und gut is 

Ich werde hier definitiv meine Langzeiterfahrungen mit Euch teilen und auch immer mal wieder Bilder der Felgen posten.

Sollte ich weiter so überzeugt sein wie jetzt, dann wird’s noch viel Dipperei geben.

Der erste Waschanlagentest steht nun auch kurz bevor, ich bin gespannt…

Veränderungen wird es noch weitere am Bus geben, denn wenn ein Auto eigentlich in Weiss und Mattschwarz gehalten ist, dann gehören da für meinen Geschmack keine Chromteile ran und auch kein glänzendes Plastik 😉 Ihr werdet es aber definitiv erfahren, was ich noch verändere 😉

Bis dahin wünsche Ich Euch noch ein schöne Vorweihnachtszeit (ja, es ist wieder soweit.. 😀 )

VG
Andreas

Der Weg zum mobilen Hotel…

…durch zu langes „warten“ mussten wir an einem Freitag einen kleinen Spontankauf durchführen.

Wir brauchten Freitag Abends eine Matratze um im Bus übernachten zu können.
Wir haben zuerst bei einem Nördlichen Bettenlager vor Ort geschaut, die aber trotz ihres bis zu 66% Geburtstagsrabattes deutlich zu teuer waren. (ab 200x90x10 für 139,-€)

Da wir eh Richtung Osnabrück mussten, haben wir auf dem Weg zu unserem Zielort einen Abstecher in ein schwedisches Möbelhaus gemacht. Rein, durch bis zur Bettenabteilung und dort geschaut was es an Matratzen gibt. Gesehen und für gut befunden haben wir dann die Sultan. Sie wird in einem gerollten Zustand ausgeliefert (ist somit auch wieder einrollbar) und kostet ab 49,-€ in der Größe 200x90x10. Wir haben uns für die Größe 200x160x10 entschieden, da so eine Liegefläche ohne Lücke entsteht. Preis für die Größe 89,-€, ein Baumwollspannbetttuch haben wir auch noch gleich in anthrazit mitgenommen, passend zur Innenausstattung 😉

Ich habe meine zwei drehbaren Einzelsitze inkl. Kopfstützen einfach mit der Lehne auf die Sitzfläche geklappt, die 3er Rücksitzbank zur Liegewiese aufgeklappt und an die Kopfstützen ran geschoben. So entstand eine wunderbare Liegewiese, die Matratze ist nicht zu fest und auch nicht zu weich (Gurte usw spürt man nicht) und füllt die Liegefläche wunderbar aus.

Nach einem Wochenende durchtesten kann ich die Matratze Sultan uneingeschränkt empfehlen! Preis / Leistung ist mMn unschlagbar.

Hier noch ein Foto zur Veranschaulichung.

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Aber nur der Schlafplatz macht ja noch lange nicht das mobile Hotel aus. Ein weiteres „Zimmerchen“ wäre schon nicht schlecht. Also musste ein Vorzelt her. Durch einen Zufall sind wir an ein „kleines“ seiner Art gekommen. Kurz getestet und für gut befunden.

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Ok…. es ist quasi eine Villa, aber man hat viel Platz 😀 Der Aufbau des DWT Rasant II dauert dafür etwas aber das Zelt könnte auch Frei stehen. Nachteil, wenn man mal kurz irgendwo steht oder häufig seine Location wechseln möchte, dann ist das Zelt doch etwas zu „unhandlich“. Also musste noch etwas kleineres her, ein Sonnensegel wäre doch gut. Also wieder gesucht und dieses mal viel das Auge auf das Quick von Herzog. Das Quick hat den Vorteil, das es sowohl als Vorzelt, als auch als Sonnensegel genutzt werden kann. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, sehr gut! 😀

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Den vorderen Teil kann man übrigens entfernen. So entsteht dann ein Sonnensegel in Halbmondform.  Auf dem letzten Bild ist übrigens auch noch ein Dachzelt von Overland zusehen. Luxus pur, der aber auch seinen Preis hat und schlecht zu heizen ist, im Winter 😉

Damit wäre das „Schlaf- und Wohnzimmer“ geklärt. Leider kann man damit nicht überleben. Eine Küche gehört zu jeder guten Hütte und auch wir wollten nicht ohne Hausen. Für einen Zwei-Personen-Haushalt reicht fürs erste eine 37cm Kochstelle, in anderen Kreisen auch Weber Smokey Joe Premium genannt. Ich habe ein Angebot mit passender Tragetasche genutzt.

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So, nun habt Ihr auch einen Einblick in unser Wochenendhaus bekommen 😀

Wünsche noch einen guten Start in die Woche!
Andreas

Der Tag der Tage…

…oder auch Die Werksabholung!

Ja, es ist soweit, heute soll ich meinen Bus nach dreimonatiger Wartezeit endlich bekommen. Was bin ich aufgeregt…. 😀
Nach einer kurzen Nacht (irgendwie wird Schlaf doch überbewertet 😉 ) ging es morgens dann nach Hannover. Dort angekommen ging es auch gleich Richtung Anmeldung… Auf dem Weg dorthin erblickten meine Augen quasi einen Vorgänger meines Bullis…

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Beim Anmeldevorgang gab es eine kleine Diskrepantz, angeblich waren wir nicht zur Werksführung angemeldet….aber egal. Die nette Dame hat es kurzerhand noch geregelt bekommen. Dadurch hatten wir aber einen etwas strafferen Zeitplan 😀
Egal, wird schon alles passen. Da wir weder Fußkrank noch kleine Kinder dabei hatten, hätten wir die Werksführung eigentlich zu Fuß absolvieren müssen, eigentlich. Unser Zeitplan war aber etwas straffer und somit bekamen wir die Führung via Shuttle. Wir wurden durch die Fertigungshallen und das gesamte Gelände gefahren, schön im warmen T5.

Nach der Führung ging es zum Mittagessen. Ich hatte ja schon einiges positives davon gehört und wurde absolut nicht enttäuscht. Verschiedene Menüs zur Auswahl, frisch und sehr lecker! Eine absolute Empfehlung für alle, die in Hannover die Werksabholung machen, esst auch da! 😉 Dann hieß es kurz warten, bis zum Aufruf….

Dann kam er und auf dem Weg konnte ich meinen Bus schon sehen…

Halle

Da war er 😀 Es dauerte ca. 45 Minuten, in denen mir das Auto erklärt wurde. Ich muss wohl nicht erwähnen, das ich da nicht so richtig zugehört habe 😉 Dann durften wir endlich fahren. Ab auf die Autobahn und nach Hause, in gemütlichem Tempo versteht sich. Das Motörchen möchte ja erstmal etwas eingefahren werden.

Das war alles im Januar. Inzwischen habe Wir einige Fahrten mit dem Bulli hinter uns und auch schon die Ein oder Andere Nacht darin verbracht.

Die Geschichte, wie Wir zu unserer Matratze für den Bus gekommen sind, will ich Euch ein anderes Mal erzählen.

Noch einen schönen Sonntag

Andreas

Wie bekomme ich meinen Bus

Hallo

Normalerweise läuft es ja folgendermaßen ab: Man geht zum Autodealer seines Vertrauens, sagt was man möchte, fällt in dem Moment vom Stuhl, als man den Preis hört, einigt sich aber letztlich doch mit dem Verkäufer auf einen Preis, mit dem beide Parteien leben können. Normalerweise….

Bei mir war es „etwas“ anders…

Ich fuhr bei Sonnenschein die Straße entlang und sah beim Dealer aufm Hof einen schönen T5 stehen. Direkt angehalten und angeschaut, rein gegangen und das Gespräch mit dem Verkäufer gefunden. Einen Termin für ein Wochenende zur Probefahrt abgestimmt, diese sehr genossen und in die Preisverhandlung gegangen. Hab mein bestes gegeben und einen guten Preis für den Bus erzielt, nur die Inzahlungnahme meines Autos wollte nicht so recht in die Regionen, die mir wohlgesonnen waren…
Naja, dachte ich mir, dann soll es wohl so sein und wollte alles Dingfest machen. Mündlich war die Zusage des Kaufes schon erfolgt….
Was ich dann hören musste, als ich das Autohaus betrat, hat mir den Tag mal mächtig auf Touren gebracht.

Der Bus ist bereits verkauft.

Noch ein kurzes Hin und Her, es war aber nichts zu machen. Toll! Das war es dann wohl erstmal mit nem Bus…..

Guter Rat war nun teuer…. Hab die Geschichte einem guten Freund erzählt, der mir dann seinen Verkäufer empfohlen hat. Leider hatten die keinen Vorführer da. Nach einem Angebot und einer weiteren, harten Preisverhandlung wurde dann ein neuer bestellt. Nach der Bestellung heißt es dann erstmal warten….

Das ganze ist jetzt etwas über ein Jahr her und nach dreimonatiger Wartezeit durfte ich den Bus in Hannover mit Werksbesichtigung abholen.

Das, liebe Freunde, ist aber die Geschichte der Werksabholung und wird später erzählt 😉

Also, dranbleiben lohnt sich…. 😀

Andreas